T H E A T E R V E R E I N 1 9 3 0 R H E I D T e . V . - 8 7 J a h r e g u t e L a u n e
T H E A T E R V E R E I N   1 9 3 0   R H E I D T   e . V .  - 8 7   J a h r e  g u t e   L a u n e

Jahr 1961 - 1970

Nach gestiegenen Mitgliederzahlen und wachsendem Interesse am Theater erfreute der Theaterverein das Publikum mit seinen jährlichen Darbietungen. Ausflüge, wie die Fußtour oder ab 1969 die „Aktion Bankstreichen“ brachten das Vereinsleben auf Trab. Mittlerweile sind diese Aktionen nicht mehr wegzudenken. Die Sechziger erstrahlten durch Le-bendigkeit, Theater und Unterhaltung. Der Theaterverein zählte zu dieser Zeit 40 Mitglieder, wovon 25 aktiv mitwirkten. Dass der Verein keine Nachwuchssorgen hatte, kann man sicherlich auch am Durchschnittsalter von 40 Jahren erkennen. Im Jahr 1970 konnte der Theaterverein bereits 82 Mitglieder vorweisen.

Seit seiner Gründung hatte der Theaterverein sein Vereinslokal in der Gaststätte Mathias Frohn (Gaststätte „Zum Lüches“). Von 1952 bis 1955 wechselte man wegen Querelen um die Ausrichtung der Rheidter Kirmes zur Gaststätte „Zur Linde“. Seit Anfang 1955 waren wir Gäste der Gaststätte „Bitstuben“ (später „Em Overdörp“ bzw. „Zum Trömmelchen“) unter verschiedenen Wirtsleuten, von denen besonders die Familien Schell, Jakobs und Berg dem Theaterverein sehr wohl gesonnen waren. Hier wurde 1970 auch das 40-jährige Bestehen des Vereins gefeiert. Willi Impekoven, das letzte noch lebende Gründungsmitglied, feierte begeistert mit und wurde zusammen mit Margarete Hausmann und Peter Lammerich zum Ehrenmitglied ernannt.

Der Theaterverein schaffte es aber auch, das Vergnügen mit dem Nützlichen zu verbinden. Der Verein gab in dieser Zeit häufig eine zusätzliche dritte Vorstellung seiner Theterstücke, wobei die Einnahmen zu Gunsten der „Aktion Sorgenkind“ gingen. Zusätzlich veranstaltete der Verein sportliche Wettkämpfe, bei denen ebenfalls die Einnahmen gespendet wurden.

So zum Beispiel der legendäre Boxkampf 1970 auf dem Rheidter Werth. Teilgenommen haben der FC Hertha Rheidt und der Troisdorfer Box-Club. Der „Braune Bomber“ (Eberhard Kurell) brachte mit einem K.O. die „Blonde Bestie“ (Rainer Muno) zu Boden. Willi Impekoven stand zunächst ohne Gegner im Ring, bis ein Reporter hinzustieg. Dieser wollte allerdings nicht boxen, sondern ein Interview einheimsen. Pech gehabt, hat sich da der Willi gesagt, mit einem K.O. streckte er den Reporter nieder. So stand am 27. Mai 1970 im Stadtanzeiger: „Reporter von rabiatem Boxer niedergeschlagen“. Die Einnahmen gingen an den „Verein für das geistig behinderte Kind“ in Mondorf.

Senioren 2017

Weitere Informationen unter unserer Abteilung Senioren

Aufführungen

Senioren 2017

"und oben wohnen Engel"

Samstag, 02.12.2017, 20 Uhr

Sonntag, 03.12.2017, 15 Uhr

Freitag, 08.12.2017, 20 Uhr

Samstag, 09.12.2017, 15 Uhr

Samstag, 09.12.2017, 20 Uhr

Sonntag, 10.12.2017, 15 Uhr

 

grün = Karten vorhanden

orange = wenige Karten noch

rot = ausverkauft

 

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